Begleitetes Wohnen in Wohngemeinschaften, kleineren Wohneinheiten und im eigenen Wohnraum:
Das Begleitete Wohnen in Bremen hält verschiedene begleitete Wohnformen für Menschen mit Suchterkrankungen vor.
An fünf Standorten in der Stadt Bremen gibt es Angebote mit sehr unterschiedlichen Arbeitsschwerpunkten und unterschiedlichen Aufnahmevoraussetzungen.
Es gibt Angebote für substituierte Menschen mit komorbiden substanzbezogenen Störungen in BW Walle und ohne Beigebrauch im BW Lesum. Mobile arbeitet konsumunabhängig im eigenen Wohnraum. BW Gröpelingen, BW Rablinghausen, Wohnen am Wall und BW Vegesack (Wohngemeinschaft und Eltern-Kind-Haus) bieten Wohnen mit Abstinenzanspruch an ( in Vegesack und Wohnen am Wall ist eine Aufnahme mit Substitut mit Absprache möglich).
Alle Angebote richten sich an suchtmittelabhängige Menschen, die ihre persönlichen und sozialen Lebensbedingungen verändern möchten. Multiprofessionelle Teams, die alle über viel Erfahrung in der Suchtarbeit verfügen beraten, unterstützen und begleiten bei allen Anforderungen des täglichen Lebens.
Kostenträger ist der jeweils zuständige örtliche Sozialhilfeträger gemäß der Pflegesatzvereinbarungen mit der Stadt Bremen (bei eigenem Einkommen, das über der Freibetragsgrenze liegt, muss ein Eigenteil geleistet werden).
Zudem hält die Therapiehilfe Bremen eine Notunterkunft „La Campagne“ vor.
Zu den jeweiligen Aufnahmebedingungen und Kontaktmöglichkeiten lesen Sie bitte weiter unter dem entsprechenden Angebot.
